“Gute Nachrichtensprache ist in Bewegung. Deshalb bevorzugt sie die Verben. Ihre Nomen geben sich einsilbig, Adjektive meidet sie ebenso wie den Gebrauch von Fachausdrücken. Ihr Stil ist aufreizend ungeschminkt, ihr Vokabular deutlich. Sie bedient sich kurzer, treffender, verständlicher Wörter und Sätze. Sie springt mitten in die Sache hinein. Das Wichtigste zuerst und in aller Kürze, schnörkellos und klar umrissen. (…)” (Quelle: Lernheft Nr. SJOU 01, Seite 31, Studiengang : Journalismus – Fernuniversität Darmstadt)